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Ein weiterer Tag

Und ein weiterer Tag auf dieser Welt...

 

Oft kam mir der Gedanke,wieso passiert mir das ganze? War ich in der vergangenheit Hitler? Nein, wohl kaum...

An manchen Tagen war es sehr hart für mich, aber irgendwann findet man sich mit dem gedanken ab, wenn schon jemanden etwas schlimmes passieren muss, dann lieber bei einem alles, anstatt bei vielen eines, mit dem die dann nicht klarkommen.

Mit der Zeit lebt man dann an der Welt vorbei. Die Jahre vergehen und man wird zu Weihnachten eingeladen und man lehnt ab. Es ist nunmal nicht das Weihnachten was man von früher kannte und wenn man sich auf die anderen einlässt besteht auch wieder die Gefahr der Enttäuschung.

Nachdem die Eltern und Großeltern verstarben, war mein Bruder und ich alleine. Er hatte schon zu Lebzeiten der Eltern Schulden und konnte diese auch nicht mit dem Erbe begleichen. Das Elternhaus war ebenfalls noch verschuldet. So kam es dann das ich das Technische Gymnasium abbrechen musste um Geld zu verdienen.

Ich hatte das glück noch im Oktober zu einer Ausbildung zu kommen und direkt im zweiten Lehrjahr einzusteigen. Heizungsbau. Ist zwar nichts besonderes aber es war der schnellste weg für mich.ber irgentwie muss man ja Geld verdienen wenn das Kindergeld und die Waisenrente nicht ausreicht. Allerdings hat mich mein Chef am letzten Probezeittag entlassen. Ich war zwar die meiste Zeit der Ausbildung nicht nüchtern aber mein Chef war nicht besser. Der wahrscheinliche auslößer für die Kündigung ist wirklich lächerlich. Zu beginn der Ausbildung war ausgemacht das ich zu Weihnachten 200€ Weihnachtsgeld von ihm bekomme. Diese bekamm ich auch von ihm kurz vor Weihnachten in Bar. Aber er ging davon aus das ich ihm dafür etwas zum Kiffen organisiere. Somit war Sylvester 2010 ein echt "besonderes" Erlebniss. 

Zu dem Zeitpunkt hatte ich eine Freundin mit der ich da auch schon ein Jahr zusammen war. Sie hat mir das Vertrauen in die Menschheit zurückgegeben, vorerst. Ich lernte sie Sylvester 2008 auf 2009 kennen. Da war ich schon ein 3/4 jahr mit meinem älteren Bruder alleine und hatte schon ziemliche Erfahrungen im umgang mit Canabis gesammelt. Ich war ihr sehr dankbar da sie für mich da war in der Zeit der Psychosomatischen Klinik. Irgendwann wurde es mir zuviel. Der ganze Konsum hat nicht zur behebung meiner probleme sonder zur verschlimmerung geführt. Mein "bester" Freund wollte immer noch mit mir rumhängen nachdem er mit meiner Ex fertig war. Sie jammert mir die Ohren voll wegen ihrem Kranken Vater. Und ich sollte verständniss zeigen. Nachdem dann auch mein ganzes Geld verlebt war bin ich, nennen wir es mal durchgedreht. Die person die ich am kürzesten kannte hielt am meisten zu mir. Dafür bin ich ihr noch bis heute dankbar. Aber auch dies sollte sich bald ändern.

 

Das reicht jetzt erstmal wieder. Weiter geht es in ein paar Tagen.

Mfg Schlafkraut

16.8.14 16:24


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Erste Begegnung

Welshalb sind wir hier? Was ist der Sinn des Lebens? Wer sind Wir?

 

Das sind Grundlegende Fragen die sich jeder im Laufe seines Lebens stellt oder gestellt hat. Nach tausende Jahre Menschheitsgeschichte sind diese Frage nicht ansatzweise geklärt. Manche Finden ihre Antwort in der Religion. Andere wieder rum ignorieren diese einfach. Ich selbst stelle mir diese Fragen fast jeden Tag meines Lebens. Ich möchte mich damit beschäftigen da ich die Welt begreifen möchte, um meinen Verstand so vollkommen wie möglich zu gestallten. Das ist der Sinn den ich momentan sehe. 

Ich bin in meinem Leben dem Tod sehr oft begegnet. Ich glaube kaum jemand hat so eine Lebensgeschichte wie ich diese bisher hatte.

Ich weiss nichtmal ob es die Auslöser sind für meine Fragen. Und falls ja, was ist der Sinn dahinter?

Wir Leben mit über 7 000 000 000 anderen Menschen auf diesem Planeten. Soviele wie nie zuvor. Und anstatt sich mit den Grundlegenden Fragen zu beschäftigen bekriegen wir uns lieber oder sehen zu das wir an soviel Geld wie möglich kommen um irgendwelche Dinge zu haben oder zu bekommen.

Wiederlich...

So wie die Geselschaft ist halte ich es nicht aus. Druch den Umstand das ich verwaist bin und die letzten 8 Jahre fast alleine verbracht habe ohne jamdnen an mich ran zu lassen abgesehen von ein paar Menschen die mich dann zusätzlich verletzt haben.

Um euch mal einen Abriss zu geben:

Beide Elternteile verstarben an Krebs.

Wir waren dazu gezwungen 2004 das Haus der Großmutter an der Bahnlinie zu verkaufen, wegen einem gewissen Ausbau. Dato hatte mein Vater schon Krebs. Meine Mutter hat sich nie mit ihr verstanden was immer zu streitt führte. Und wenn diese beiden Personen unter einem Dach lebten könnt ihr euch vorstellen wie sich das anfühlt.

Wir waren fünf Personen in diesem Haus. Mum, Dad, Oma, Bruder und ich.

Mein Vater starb 2006 dann an dem Krebs und erstickte daran zuhause. Kurz darauf erkrankte meine Mutter an Lungenkrebs. Mich hat das relativ kalt gelassen da ich den Umstand schon gewohnt war das jemand langsam in meiner Umgebung am verrecken ist. Sie starb dann 2008. Ihre Schwigermutter die mit im Hauslebte, hatte ende 2009 einen Herzinfarkt und ist diesem eine Woche später erlegen. Den Großvater väterlicherseits habe ich nur einmal zu meinem achten Gebrutstag gesehen und den anderen nie.

Die Mutter meiner Mum starb kurz nach dem Tod von Papa was sie zusätzlich belastet hat. Da mein Bruder nie zuhause war, wurde ich mit ihrer Depression beladen. Zu dem Zeitpunkt war ich 16 Jahre alt. Ich hatte zum glück eine Freundin diese lies mich aber sitzten nach dem Mum gestorben war und kam am selben Tag mit meinem besten Freund zusammen. Ironisch oder? Naja wenigstens hat mich mein Bruder noch am selben Tag zu den Drogen gebracht damit es uns "besser" geht.

 

 An der stelle ist jetzt erstmal gut. Mal sehen was Ihr die Leser dazu schreibt. Dann werde ich deis weiter ausführen.

Grüße

Schlafkraut

 

 

15.8.14 07:05





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